Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Freunde der SPD, liebe Genossinnen und Genossen,

 

als Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Görlitz, möchte ich Sie recht herzlich auf unserer Homepage begrüßen. Unser Auftritt soll Ihnen die Gelegenheit geben, sich über die Arbeit und das Engagement der SPD im Kreis Görlitz zu informieren und mit uns, den hiesigen Sozialdemokraten in Kontakt zu treten.

Es ist mein, es ist unser Anspruch, noch stärker als bisher mit den Menschen in unserer Heimatregion in der Oberlausitz, zwischen Löbau und Görlitz, zwischen Bad Muskau / Weißwasser und Zittau ins Gespräch zu kommen. Wir wollen und werden die Themen aufgreifen, die die Menschen hier vor Ort bewegen. 

Es ist unser Ziel, Menschen aus der Mitte der Gesellschaft für uns gewinnen, gesellschaftliche Bündnispartner zu suchen, vorhandene Kontakte intensiv zu pflegen und gemeinsam die Präsenz der SPD im Landkreis Görlitz zu erhöhen. Wir wollen den Dialog führen mit den Gewerkschaften, den Sozial-, Wohlfahrts- und Wirtschaftsverbänden, den Kirchen, den sozialen Bewegungen sowie den Initiativen und Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Bildung. Wir betrachten uns nicht als kategorische Opposition zum Landrat oder zur Kreisverwaltung, wir suchen die Zusammenarbeit auf vernünftiger und ergebnisorientierter Basis. 

Ich danke unseren engagierten Mitgliedern in den SPD-Ortsvereinen und wünsche uns allen, allen demokratischen Kräften, eine erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Menschen, die hier leben. Die SPD im Kreis Görlitz, an der Grenze zu unseren polnischen und tschechischen Nachbarn, steht auch in Zukunft für soziale Gerechtigkeit, für Vielfalt und Toleranz, für eine inklusive Gesellschaft und eine nachhaltige Willkommenskultur.

 

Herzlichst, Ihr

Thomas Baum

(SPD-Kreisvorsitzender)

 

30.10.2018 in Landespolitik

Görlitzer in den SPD Landesvorstand gewählt

 

 

Der Görlitzer Familienvater Mike Thomas (49) wurde auf dem SPD-Landesparteitag in Dresden erneut in den Landesvorstand gewählt. Bereits im ersten Wahlgang erreichte der Schriftführer des SPD-Kreisverbandes Görlitz mit einem sehr guten Ergebnis die notwendigen Stimmen. 
„Natürlich freue ich mich über das klare Votum und werde mich auch zukünftig im neuen Landesvorstand für die Themen Bildung, ländlicher Raum und Inklusion einsetzen“, sagte Thomas.
„Der Kreisverband Görlitz hatte sich einstimmig für Mike Thomas ausgesprochen und auf weitere Kandidaturen verzichtet, um ihn zu stärken. Deshalb bin ich sehr froh und freue mich für Mike Thomas“, so der Görlitzer SPD-Kreisvorsitzende Thomas Baum.

20.04.2018 in Ankündigungen

Aufruf zur Teilnahme am „Ostritzer Friedensfest“ am Wochenende

 

Aufruf zur Teilnahme am „Ostritzer Friedensfest“ am Wochenende

 

Am Wochenende vom 20. - 22. April wird in Ostritz als Reaktion auf das im dortigen Hotel "Neißeblick" stattfindende "Schild und Schwert Festival" der NPD und anderer rechter Gruppen das "Ostritzer Friedensfest" auf dem Marktplatz durchgeführt.

 

In zahlreichen Veranstaltungen und Programmpunkten wollen verschiedenste Vereine, Initiativen, Organisationen und Künstler zum Hinsehen bei Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Extremismus auffordern und so ein Zeichen für das Engagement der bürgerlichen Mitte, für Weltoffenheit, Toleranz und Frieden setzen.

Auch der SPD-Kreisverband Görlitz wird sich an den friedlichen Gegenprotesten beteiligen, um ein Zeichen für Pluralismus und Weltoffenheit auszusenden: „Mit unserer Teilnahme an den Gegenprotesten zeigen wir: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit haben in Ostritz, haben in Sachsen, keine Heimat. Es geht darum, Haltung zu zeigen und das friedliche Miteinander verschiedenster Kulturen und Nationen zu feiern. Das sollte unser aller Ziel sein: das friedliche Miteinander auf allen Ebenen des menschlichen Zusammenlebens. Gegen Rassismus, gegen Fremdenfeindlichkeit. Dafür stehen wir“, sagt Thomas Baum, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Görlitz und Mitglied des Sächsischen Landtages.

 

Der SPD-Kreisverband Görlitz ruft alle auf, als Teil der Bürgergesellschaft das "Ostritzer Friedensfest" aktiv zu unterstützen. Das detaillierte Programm ist unter www.ostritzer-friedensfest.de einsehbar.

Der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Görlitz, Thomas Baum, MdL, wird ebenfalls vor Ort sein und am Ostritzer Friedensfest teilnehmen.

26.03.2018 in Kommunales

Mitgliederversammlung in Rietschen

 

Mitgliederworkshop des SPD Kreisverband Görlitz

21 Teilnehmende

10:00-15:30 Uhr Freie Schule Rietschen

 

Eröffnung durch Thomas Baum mit Hinweis auf die kommunalpolitischen Herausforderungen in Vorbereitung der Kommunal- und Landtagswahlen im nächsten Jahr

Anschließend Plenum zu Themenvorschlägen – Wie kann die SPD sich zu den vermeintlich wichtigsten Themen im Landkreis positionieren – welche Themen gewichten wir wie – welche sollten wir lieber anderen überlassen…

 

Ergebnis daraus drei Thementische:

 

- SPD erneuern- Wahrnehmung (intern/extern) verbessern – WIE?!

- Themen Kommunalwahl – Infrastruktur(Straße, Bahn, Kita, Schule, Ärzte…) ländl. Raum und LK Görlitz

- Themen Landtagswahl – Stärkung kommunale (Kreis-) Haushalte mit regional. Bezug (GR, LÖ/ZI, WSW/NY)

 

Hieraus entwickelten sich an den Thementischen kontroverse, z. T. heftige Debatten, aber auch eine ganze Menge wertvoller Denkanstöße.

Auch wenn ich mehrfach, vor allem in den anschließenden Vorstellungen der Tische daran erinnern musste, dass wir uns auf die Themen beschränken müssen, auf welche wir politisch als KreisSPD Einfluss haben, war es insgesamt ein guter, weil offener und basisorientierter Auftakt zur Themenfindung.

Der Kreisvorstand wird die aufgeworfenen Themen, die zuvor noch von der Strategiegruppe aufbereitet und „eingedampft“ werden sollen, in seiner Klausurtagung am 20./21.04. in Görlitz zu seiner Arbeitsgrundlage machen.

 

 

 

 

 

 

12.03.2018 in Kommunales

Treffen mit Neumitgliedern in Görlitz

 

Im letzten Jahr und in den ersten Monaten von 2018 sind ingesamt 60 Menschen neu in die SPD in unseren Landkreis Görlitz eingetreten. Wir freuen uns über so ein großes Interesse an unserer Arbeit und unserer Partei. Es zeigt, die SPD ist auch im Landkreis Görlitz noch immer eine lebendige Partei. Am Samstag habe ich sie zum Kennenlernen nach Görlitz eingeladen, es war eine sehr interessante Runde und ich freue mich euch bei uns begrüßen zu können. :) 

20.02.2018 in Ankündigungen

PETRA KÖPPING MÖCHTE WENDEZEIT IN WEISSWASSER AUFARBEITEN

 

 

Unter dem Titel „Schlaglicht Nachwende – Erfolgsgeschichte ohne Verlierer?“ rücken die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, und der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Baum die Nachwendezeit in den Mittelpunkt einer Abendveranstaltung. In den Räumlichkeiten des Soziokulturellen Zentrums der TELEX, in der neuen Hafenstube, sollen am Dienstag, den 06. März 2018 ab 18.00 Uhr diejenigen zu Wort kommen, die in der Zeit nach 1989 ganz besondere persönliche Geschichten erlebt haben, egal ob positiv oder negativ.

„Petra Köpping hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Nachwendezeit genauer in den Blick zu nehmen. Sie möchte mit Menschen über Erfolge, gerade aber auch über neue Ungerechtigkeiten und Verletzungen ins Gespräch kommen. Zu viele persönliche Schicksale, Verletzungen und Ungerechtigkeiten, der Verlust des Arbeitsplatzes oder Zäsuren in der Berufslaufbahn wurden bisher nicht aufgearbeitet. Diesen Geschichten möchte die Ministerin, möchten wir gemeinsam einen Raum bieten. Ich lade daher alle ein ihre Geschichte zu erzählen. Diejenigen, für die die Wende gleichbedeutend mit einer biografischen Wendung war. Und all jene, die diese Geschichten interessieren, zuzuhören. Ich bin gespannt auf einen erkenntnisreichen Abend!“, so Thomas Baum, der die Veranstaltung moderieren wird.

„Natürlich kann man fragen: Bringt das was, wieder in die Vergangenheit schauen? Ja, sage ich. Es geht um Ehrlichkeit. Es geht um Anerkennung. Es geht um Aufarbeitung. Die Gefühle und Erlebnisse der Nachwendezeit hängen vielen wie ein Klotz am Bein. Und sie werden an die Kinder und Kindeskinder weitergegeben, obwohl viele weder die DDR noch die direkte Nachwendezeit bewusst wahrgenommen haben. Ich habe gelernt: Verdrängung hilft nie. Denn sie funktioniert gar nicht.

Wenn sie sich angesprochen fühlen und bereit wären im Rahmen dieser Abendveranstaltung mit Petra Köpping zur Nachwendezeit ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen, dann bitte melden sie sich bei mir.“

Kontakt: 

Bürgerbüro Thomas Baum, Berliner Chaussee 10, 02953 Bad Muskau, Telefon: 035771 685080 oder wahlkreis@thomas-baum-spd.de

04.12.2017 in Allgemein

Soliaktion für Siemens-Mitarbeiter*Innen

 

Am Sonntag, den 03. Dezember 2017, waren beim Heimspiel der Lausitzer Füchse in Weißwasser gegen Bad Tölz auch 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Görlitzer Siemenswerk dabei. Die SPD-Abgeordneten Thomas Baum und Thomas Jurk haben in Absprache mit Jan Otto von der IG Metall Ostsachsen diese Solidaritäts-Aktion für die Siemens-Beschäftigten ins Leben gerufen.Für die beiden SPD-Abgeordneten ist es wichtig „hier ein klares Zeichen in Richtung der Beschäftigten von Siemens zu senden, wir stehen zusammen und kämpfen zusammen für das Werk in Görlitz“. Baum, der selbst Dauerkarteninhaber bei den Füchsen ist, möchte damit auch die „Faszination Eishockey“ nutzen, um zu zeigen, „die gesamte Oberlausitz steht hier zusammen auf der Seite der Beschäftigten“.

Thomas Baum: „Heute Abend waren auf Einladung von Thomas Jurk und mir viele Kolleginnen und Kollegen des Görlitzer Siemens-Werkes beim Eishockeyspiel der Lausitzer Füchse in Weißwasser zu Gast. Wir hatten 50 Tickets gekauft und mit Unterstützung der IG Metall Ostsachsen unter den Mitarbeitern verteilt. Das ein Mitglied des Betriebsrates und ich nach dem 2:1 Sieg der Füchse gegen Bad Tölz die besten Spieler auszeichnen durften, war mir eine große Ehre. Am Ende bleibt das sichtbare Zeichnen, dass der Sport verbindet und die Region zusammen steht!"

16.11.2017 in Kommunales

Siemens handelt unverantwortlich!

 

Thomas Baum, Sprecher für Wirtschafts- und Strukturpolitik der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Abgeordneter aus der Oberlausitz, am Donnerstag zur Ankündigung von Siemens, die sächsischen Werke in Leipzig und Görlitz zu schließen

+++ Kritik an Siemens-Chef +++ Schwampel darf nicht zu Lasten des Ostens gehen +++ Ordentlicher Strukturwandel statt nur CO2-Sparschwein der Nation +++

„Die Entscheidung von Siemens, die Standorte in Leipzig und Görlitz in den kommenden Jahren zu schließen, ist an Verantwortungslosigkeit nicht zu überbieten. Es werden nicht nur tausende Jobs gefährdet. Mit solchen Entscheidungen wird auch die Zukunft ganzer Industrieregionen ohne Not erneut in Frage gestellt. Der Weltkonzern Siemens hat zuerst eine Verantwortung für seine Arbeitnehmer und für die Region. Siemens muss dieser gerecht werden und nicht nur an die Dividende seiner Aktionäre denken“, so Thomas Baum am Donnerstag.

„Siemens-Chef Kaeser sprach nach der Bundestagswahl von einer ‚Niederlage der Eliten in Deutschland‘ sprach und stellte fest, dass es nun Aufgabe sein müsse, Menschen Perspektiven zu geben. Wie bitte passt das denn mit der heutigen Entscheidung zusammen, in Regionen mit den höchsten AfD-Ergebnissen Standorte zu schließen? Herr Kaeser sollte sich hier an seinen Worten messen lassen, sonst wird aus der Niederlage der Eliten ein Versagen der deutschen Wirtschaftselite“, so Baum weiter.

Mit Blick auf die Entwicklung im Osten Deutschlands stellt er fest: „Es muss endlich auch im Bund ankommen, dass für Regionen wie die Oberlausitz mehr Anstrengungen notwendig sind, um einen menschenfreundlichen Strukturwandel gestalten zu können. Wenn die zukünftige Schwampel-Koalition nicht handelt, wird es weiter einen kalten Strukturwandel durch unverantwortlich handelnde Konzerne wie Siemens geben: Vollendete Tatsachen, Deindustrialisierung und Abwanderung in Größenordnungen. Wir werden es nicht akzeptieren, dass Jamaika mit Entscheidungen, die eindeutig zu Lasten des Ostens, Sachsens und der Oberlausitz gehen, davonkommt und den Niedergang des Ostens vorantreibt! Dabei geht es im Übrigen nicht darum, bisherige Technologien auf Biegen und Brechen zu erhalten. Es geht schlicht und ergreifend darum, dass manche Regionen auch in 15 Jahren noch eine Zukunftsperspektive haben müssen und nicht nur als CO2-Sparschwein der Nation in die Geschichte eingehen. Was wir in Sachsen erkannt haben, das müssen CDU, CSU FDP und Grüne auch im Bund erkennen.“

Hintergrund:
Siemens-Chef Kaeser nach der Bundestagswahl (https://www.welt.de/regionales/bayern/article169023397/Erstarken-der-AfD-ist-Niederlage-der-Eliten.html):

Deutschland muss nach Einschätzung von Siemens-Chef Joe Kaeser Lehren aus den hohen Stimmengewinnen für die AfD bei der Bundestagswahl ziehen. Mit der AfD habe es eine «national-populistische Partei fulminant ins Parlament geschafft», meinte der Konzernlenker am Montag laut Mitteilung in München. «Das ist auch eine Niederlage der Eliten in Deutschland.» Die Wähler der Partei seien als Menschen am Rande der Gesellschaft abgetan worden.

«Wir haben wieder zugeschaut, und das muss sich ändern», so der Siemens-Chef. «Es muss die Aufgabe von uns allen sein, Menschen, die sich zurückgesetzt fühlen, einzubinden und ihnen Perspektiven zu geben. Für den Wohlstand im Lande, den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für Frieden und Freiheit ist genau das letztlich entscheidend.»

10.11.2017 in Kommunales

Großdemo zum Erhalt des Siemens Standortes Görlitz

 

Am heutigen Donnerstag nahmen zahlreiche Genoss*innen des SPD Kreisverbandes Görlitz, unter ihnen sein Vorsitzender Thomas Baum (MdL) und der Bundestagsabgeordnete Thomas Jurk an der Großdemonstration zum Erhalt des Görlitzer SIEMEMS Turbinenwerkes teil. Zu der Veranstaltung hatte die IG Metall Ostsachsen aufgerufen und innerhalb kürzester Zeit über 10 000 Unterstützungsunterschriften gesammelt.

Sachsens Wirtschaftsminister und stellvertretender MP Martin Dulig zeigte sich in einer kämpferischen Rede solidarisch mit den versammelten Simensianer*innen und Görlitzer*innen und kritisierte scharf die mangelnde Moral der Unternehmensführung. Es dürfe nicht angehen, dass ein Unternehmen, welches gerade im zurückliegenden Geschäftsjahr Rekordgewinne verbuche, seine Unternehmensteile vor allem im Osten mit der Androhung von Stellenabbau und Schließungen gegeneinander auszuspielen will.

Auf völliges Unverständnis unter den Mitgliedern des SPD Kreisverbandes stieß die Untersagung jeglicher politischer bzw. parteipolitischer Redebeiträge und Solidaritätsbekundungen mit der Belegschaft durch Fahnen u. ä. während der Veranstaltung. Die IG Metall begründete dies mit dem Zwang, dann auch Vertreter der AfD und anderer Parteien reden lassen zu müssen. Dies kann nach einhelliger Meinung des Kreisvorstandes nicht der geeignete Umgang mit der AfD und ihren Vertretern sein. „Wir werden unser legitimes Recht auf Meinungs- und Solidaritätsbekundung gerade im Zusammenhang mit Arbeitskampfmaßnahmen kein zweites Mal einschränken lassen. Schon gar nicht mit Rücksicht auf oder aus Scheu vor der Konfrontation mit der AfD“, so der Vorsitzende Thomas Baum.

Kontakt

SPD Kreisverband Görlitz

c/o Regionalgeschäftsstelle Dresden

 

Könneritzstraße 3

01067 Dresden

 

Telefon: 0351 / 8032051

Telefax: 0351 / 8032052

 

E-Mail: kv.goerlitz@spd.de

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